ci-Magazin 43

Gerade ist die jüngste Ausgabe unseres Magazins herausgekommen. Im Fokus: Wien 

 

Wien, das ist mehr als Fiaker, Schönbrunn und Burgtheater. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die österreichische Hauptstadt noch eine Weltmetropole, in der das k. und k. nicht nur für kaiserlich und königlich stand, sondern auch für Kunst und Kultur. Auch wenn das riesige Reich arg zusammengeschmolzen ist, von der Belle Époque ist in Architektur und Einrichtung eine Menge übrig geblieben. In Wien triumphiert die Tradition, und man trotzt ihr gern mit Unkonventionellem – explizit zu sehen in unserer Homestory. Hochkultur und modernes Design führen hier schon immer ihre Auseinandersetzungen.

Der Trip nach Wien zeigt, wie visionär die junge Designkultur dort ist. An acht Adressen hat das Redaktionsteam ambitionierte Gestalter, Gastgeber und Gewerbetreibende getroffen, die auf ausgefeiltes Handwerk setzen – und in prächtigem Kaffeehaus- und k. u. k.-Ambiente der Zukunft ein Gesicht geben.

Gerade weil die Nostalgie in jedem Kaffeehaus bedient wird, versuchen junge Designer erst gar nicht, Altes neu zu interpretieren. Die heutige Generation liebt kunstvolles, individuell gefertigtes Handwerk – und greift damit einen allgemeinen Trend auf: Die Möbel-Hersteller und ihre Kunden setzen auf Charakter, auf kunstfertig hergestellte Qualitätsarbeit. Gesucht ist Werthaltiges, das sich abhebt von industriell produzierter Massenware. Man soll spüren, dass wahre Könner ihres Fachs daran mit Leidenschaft gearbeitet haben.

Lernen Sie im aktuellen Heft die wichtigsten Manufakturen und Messen kennen und entdecken Sie, was es Neues gibt, auch, wie sorgfältig diese Möbel produziert werden. 

Auch im Heft: Das Helten Beratungsteam mit seinen Lieblingsmöbeln

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